Gott mag dumme Menschen. Warum macht er sonst so viele davon?

Auf den erst Blick möchte man meinen, dass man sich damit über das Konzept eines liebenden, persönlichen Gottes lustig macht, doch wenn man sich klar macht, dass Gott tatsächlich eine Schwäche für die geistig Armen hat (Matthäus 5:3), dann wird aus der von den Kreationisten gern gegen die Evolution angeführten Degeneration, die die gesamte Schöpfung seit dem Sündenfall durchdringt, nicht etwa ein Fluch sondern ein Segen. Man könnte es schon fast als einen liebenswürdigen Plan bezeichnen, mehr und mehr Menschen den Eintritt in den Himmel zu erleichtern. Dazu würde auch passen, dass die Gewalt in der Welt – auch es vielleicht nicht den Eindruck erweckt – stetig auf dem Rückmarsch ist. Dummheit scheint also den Frieden zu fördern. So lasst uns die Schulen niederreissen!
Ist es nicht etwas irreführend den biologischen und psychologischen Heilsweg des Herren als Degeneration zu bezeichnen?

Nicht ganz klar wird mir allerdings, wieso in Ländern und Gesellschaftsschichten mit schlechterer Bildung, was ja im Allgemeinen gern als Förderer der geistigen Armut betrachtet wird, die Gewalt höher ist? Hm… pfff… wieso zerbreche ich mir den Kopf… Gottes Wege sind unergründlich.

Die Bibel & ich

Der Experimental-Journalist A. J. Jacobs nimmt sich vor, ein Jahr lang getreu dem Wort der Bibel zu leben. Er ist zwar eigentlich ein liberaler Agnostiker, doch da er sich die Sache nun mal in den Kopf gesetzt hat, muss er durch. Er geht es dabei meines Erachtens überdurchschnittlich vorurteilsfrei an und findet sich dann tatsächlich auch in der einen oder anderen wirklich interessanten spirituellen Erfahrung wieder.

Da er selbst aus einer jüdischen Familie stammt, widmet sich der Grossteil dem alten Testament, doch auch das neue kommt nicht zu kurz.

Interessant ist insbesondere die Beobachtung, dass es nichts gibt, was nicht von irgendjemandem, und dass alles zusammen von niemanden praktiziert wird (gar nicht werden kann). Und dass die Religionen und Gruppierungen, die sich um die Bibel scharen, alles andere als homogen sind.

An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht etwas mehr Reflexion gewünscht. Andererseits wäre das der Intention seiner Aufgabe vielleicht aber nur im Weg gewesen.

Der Schritt vom Glauben zum Wissen

Schauen wir uns mal den folgenden Satz an:
„Die Erde dreht sich um die Sonne, der Mond ist aus Käse und Karl Hammerschmied ist der Vater von Theodor Hammerschmied.“
Er besteht aus drei Aussagen, wobei wir mal annehmen, dass die erste stimmt, die zweite falsch ist und von der dritten wir nicht wissen, ob sie stimmt oder nicht.
Das Problem ist, dass man nicht vom Wahrheitsgehalt der einen Aussage auf den einer anderen schliessen kann. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als jede Aussage für sich selbst zu betrachten und zu beurteilen.
Wenn überhaupt, dann kann man aus dem Vorhandensein einer falschen Aussage – insbesondere dann, wenn sie offensichtlich ist – darauf schliessen, dass der Sprecher keine allzu grossen Skrupel hat etwas falsches als etwas wahres auszugeben, was einen dann bei den anderen Aussagen etwas misstrauischer werden lassen darf. Umgekehrt sollte aus dem Vorhandensein einer wahren Aussage aber nicht automatisch auf die Ehrlichkeit des Sprechers geschlossen werden, denn die kann ja nur eine Finte sein.

Was heisst das nun aber für die Bibel und die Erkenntnisse, die man aus ihr ziehen will?
Indem es offenbarte Erkenntnisse sind, bleibt einem nichts anderes übrig, als sie zu glauben. Das ist an sich noch okay, zumindest solange man das Terrain des Glaubens nicht verlässt und jenes des Wissens betreten möchte. Denn man kommt ohne eine faktische Überprüfung einer Aussage nicht zu deren Wahrheitsgehalt. Und dadurch, dass sich einzelne Aussagen tatsächlich bestätigen lassen, wird es um keinen Deut vernünftiger auch die anderen Aussagen zu akzeptieren.
Selbst wenn – um eine unter Kreationisten populäres Beispiel zu nehmen – alle Prophetien stimmen sollten, so mag das zwar beweisen, dass sie von einem übernatürlichen Autor stammen (und entsprechend auch, dass es einen übernatürlichen Autor gibt), doch es bedeutet nicht, dass auch die Aussagen, die dieser Autor über sich selbst und die Welt gemacht hat, ebenfalls stimmen. Man kann ihm vielleicht zugute halten, dass er womöglich über die Möglichkeit verfügen könnte, die Wahrheit zu kennen, doch dass er die auch mit uns teilt, ist keine logisch zwingende Schlussfolgerung.
Und der Umstand, dass viele Sachen in der Bibel auf den ersten Blick falsch erscheinen und erst nach einem ziemlichen denkerischen Kraftakt, zu dem längst nicht jeder in der Lage ist, plausibel werden, lässt den Autor, vor allem wenn man bedenkt, dass er die Fakten in einer Form, die die ganze Zeit über verstanden wird, während der er erwartet, dass sie geglaubt werden, auf den Tisch hätte legen können, schon etwas verschlagen wirken. Und das darf einen durchaus misstrauisch machen.

Brief an die wahren Christen

Ihr kennt Gott ja persönlich. Und ihr wisst also, wenn er es ist, der das Wort an euch richtet. Und ihr würdet dies sicher nie und nimmer mit dem Wort eines anderen verwechseln.
Und nun stellt euch mal vor, Gott würde euch befehlen, jemanden umzubringen.
Ihr müsst jetzt nicht zu erklären versuchen, dass Gott sowas nie tun würde, denn er hat es zuhauf getan. Das alte Testament ist voll davon. Und wenn er es doch nicht wollte und er Abraham nur testete, dann wusste er schon rechtzeitig einzuschreiten, also kein Grund zu zögern eurerseits.
Und wenn man spitzfindig sein will – und ihr könnt drauf wetten, dass ich keine Gelegenheit auslassen werde, es zu sein -, so verlangte er auch im neuen Testament im Gegensatz zum Alten, wo er einen bestimmten Auftragskiller auf eine eher unbestimmte Person (Kanaaniter, Götzenanbeter, Homosexuelle, Rasierte, etc.) ansetzte, von einer unbestimmten Person seinen Sohn zu töten. Angeblich um die Erlösung umzusetzen. Man stelle sich nur mal vor, wie Jesus für unsere Sünden gestorben wäre, wenn sich keiner gefunden hätte um ihn hinrichten zu lassen. Also gibt es sowohl in Alten wie im neuen Testament eine Hit-Liste.
Und ob eine solche auch nach dem Tod von Jesus gegeben hat, wissen wir nicht, denn es steht nicht in der Bibel, der eurer Ansicht nach einzig verlässlichen Quelle für die Taten und Worte Gottes. Aber ich wüsste nicht, wieso dies prinzipiell auszuschliessen sein sollte. Berufen haben sich schliesslich eine ganze Menge darauf und vielleicht hatte der eine oder andere ja wirklich den Auftrag. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein notorischer Auftraggeber es von einem Augenblick auf den anderen vollkommen lassen kann? Insbesondere bei einem, für den es das Konzept Zeit gar nicht gibt…
Und darüber hinaus, wer seid ihr, dass ihr beurteilen könntet, wozu Gott fähig ist und zu was nicht? Vergesst nicht, die Wege der Herren sind unergründlich und seine Schöpfung ist gepflastert mit Leichen…
Doch beruhigt euch, ich frage nicht, ob ihr es tun würdet. Denn ihr würdet es selbstverständlich tun, genauso wie jeder andere auch, denn ich glaube nicht, dass es möglich ist, einer Stimme, die die Welt erschaffen hat, ernsthaft nicht folge leisten zu wollen.
Meine Frage ist, wie gesagt, nicht, ob ihr es tun würdet, sondern ob ihr danach ein schlechtes Gewissen hättet?

Ihr zögert ja auch nicht, beispielsweise die Lebensweise der Schwulen als verdammungswürdig zu brandmarken, und es regt sich kein schlechtes Gewissen, wenn ihr ihnen gewisse Grundrechte wegnehmt, wenn dies – wie ihr beteuert – dem Seelenheil der Jugend dient.

Sie ist mir ähnlich

A: Heute habe ich eine Skulptur gemacht.
B: Ach, was du nicht sagst, was denn für eine?
A: Eine, die mir ziemlich ähnlich ist.
B: Also sieht sie aus wie du?
A: Ne, nicht vom aussehen her, aber sonst eben.
B: Aha, dann also vom Material her? Aus Knochen und Fleisch und so?
A: Ne, das auch nicht, aber sonst ist sie mir schon sehr ähnlich.
B: Ach, du meinst, dass sie so wie du denkt und und sich verhält?
A: Nene, das natürlich auch nicht.
B: Sondern?
A: Wie ich schon sagte, sie ist mir einfach ähnlich.

Ressourcenmanagement

Wenn man sich das anschaut, fragt man sich schon, ob Gott nicht ein bisschen viel Zeit mit den Sternen verplempert hat, die er besser für die Krönung der Schöpfung hätte einsetzen können um ihnen zumindest eine Blinddarmentzündung zu ersparen?

Warum gibt es die Vergewaltigung?

Es ist schon sehr traurig, dass weder Evolution noch Gott den Menschen so geschaffen haben, dass der Paarungsakt nur dann funktioniert, wenn beide Parteien damit einverstanden sind. (Fragt mich nicht, wie sich eine gewaltsame Besteigung anatomisch verunmöglichen liesse, doch wer es schafft, dass sich eine homosexuelle Wanze der Art Xylocoris maculipennis fortpflanzt, indem sie einem bisexuellen Wanzerich ihren Samen in den Samenleiter legt, damit er mit diesem ein heterosexuelles Weibchen befruchtet, der wird doch wohl auch noch sowas irgendwie hinkriegen.)
Ausser natürlich, wenn die Vergewaltigung – wie bei unserem Freund Xylocoris – bewusst als praktikable Fortpflanzungsstrategie in Kauf genommen wird.
Während dies bei der Evolution durchaus Sinn machen kann, weil es in dieser keine Moral gibt, würde das ein äusserst schlechtes Leumundszeugnis für den Herrn Gott darstellen. Dass ein Wüstling an seiner Versuchung scheitert und sich damit ein One Way Ticket in die Hölle löst, mag für diesen quasi als Numerus clausus ja noch okay sein, doch wie kommt das unschuldige Mädchen dazu als Testobjekt geopfert worden zu sein? Dass sie im Gegenzug (evetuell) eine Option auf den Himmel erhält, ist ein schwacher Trost – und darüber hinaus ziemlich unfair all jenen gegenüber, die sich ein Leben lang abgequält haben um ein gottesfürchtiges Leben zu führen, die aber nicht das Glück gehabt haben, von einem Perversen eine Abkürzung offeriert zu bekommen.
Ich wage zu behaupten, dass ein gewisser Herr, dessen Name hier nicht genannt werden soll, sich mit seiner Schöpfung nicht so ganz an den Kategorischen Imperativ hält.

Das Argument der Versuchung ist ohnehin ein bisschen dürftig, denn von allen möglichen Verlockungen, denen man zur Demonstration seiner religiösen Standfestigkeit widerstehen sollen könnte, wurde nur ein klitzekleiner Bruchteil umgesetzt:
Man hätte uns Flügel geben und uns dann verbieten können, diese zu benutzen.
Dem biblischen Gebot keinen Spitzbuckligen Orangenschleierling zu essen zu gehorchen, wäre eine wesentlich grössere Herausforderung, wenn es kein tödlich giftiger Pilz wäre.
Und wenn man schon das Widerstehen fremde, pralle Brüsten zu begrabschen zur Tugend erklärt, wäre es dann nicht eine viel grössere Tugend, wenn man sie beweisen würde, wenn es mehr als nur ein Paar pro Frau gäbe? Oder wenn sie nicht direkt in ihrem strengen Blickfeld lägen?

Wenn das Leben schon eine Ausscheidungsrunde für das himmlische Jenseits ist, so hätten die Aufgaben doch leicht etwas spektakulärer gestaltet werden können, oder etwa nicht?
Und wenn ich darüber hinaus ganz genau weiss, dass jemand an einer Aufgabe scheitern wird (und ich spreche hier aus notariell beglaubigter Allwissenheit!), wäre es dann diesem gegenüber nicht fair, ihm die Schmach des Scheiterns zu ersparen und ihn gleich zu den Losern zu stecken? Oder wird das ganze nur inszeniert um die Rachegelüste von dessen Opfern zu befriedigen?

Liebe deinen nächsten

Als Jesus von den Pharisäern nach dem höchsten Gebot gefragt wurde (Mth 22,39 & Mrk. 12,31), so entgegnete er, dass man Gott lieben solle (Ref. auf Deut. 6,5). Diesem Gebot jedoch an Wichtigkeit gleichgestellt, fuhr er fort, sei, dass man seinen Nächsten lieben solle wie sich selbst (Ref. auf Lev.19,18). Ich will Jesus nichts Böses unterstellen, doch denke ich, dass er sich bestenfalls stümperhaft ausgedrückt hat, was dem Begriffsumfang des Wortes „Nächsten“ betrifft. Wenn Jesus damit hat andeuten wollen, dass man Alle lieben solle wie sich selbst, so hätte er dies ohne weiteres durch das Wort „Alle“ deutlich zum Ausdruck bringen können. Tatsächlich lässt die Stelle im alten Testament, auf die er sich bezieht (Lev. 19,18: „Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“), kaum Fragen offen und jede andere Interpretation, als dass mit den Nächsten lediglich die Kinder des eigenen Volkes gemeint sein könnten, scheint mir an den Haaren herbeigezogen. (Versucht gar nicht erst damit durchzukommen, dass wir doch im Grunde alle die Kinder des gleichen Volkes seien, denn „Volk“ ist in der Bibel ein geradezu überdurchschnittlich präzise verwendeter Begriff!)
Doch sei’s drum. Der zynische Punkt am Gebot der christlichen Nächstenliebe ist nicht wem, sondern was man angedeihen lässt! Mit der Selbstliebe ist es in der Bibel bekanntlich nicht weit her. Ich darf schliesslich nicht masturbieren und wenn mir ein schöne Frau über den Weg läuft, soll ich mir kurzerhand das Auge rausreissen und – wenn es mich wie so oft gelüstet ihr einen Klaps auf den Hintern zu geben -, dann soll ich mir auch gleich noch die Hand abhacken. Wenn auf diese Weise der Nächste geliebt werden soll, dann möchte ich lieber keinem zu nahe kommen.

Und wenn man sich die Sache so ansieht, dann hat von allen Menschen Nietzsche, indem er ihn tötete, Gott am meisten geliebt.

in dubio pro angelo

Ein teuflisches Spiel hat sich Gott da ausgedacht. Unter all seinen Engeln erklärte er einen zum Satan, doch gesagt hat er dies weder diesem noch den anderen Engeln. Er liess nur den Menschen kryptische Hinweise zukommen, auf dass sie gemeinsam mit den Engeln ihre Liebe zu ihm durch den Kampf gegen den Dämon beweisen.
Nun sind Bockfuss, Schwanz und Hörner, entgegen der festen Überzeugung einer Gruppe von Männern, die sich als Spezialisten im Deuten von göttlichen Zeichen verstehen, alles andere als besondere Merkmale bei den himmlischen Heerscharen. Und so wird es niemanden überraschen, dass die erwähnten Experten mal diesen und mal jenen Engel für den Höllenfürst hielten und getreu der Überzeugung, dass dieser doch sicherlich ununterbrochen Lügen würde, das exakte Gegenteil all dessen für die reine Wahrheit hielten, was dieser ihnen an Botschaften brachte.

Und die Moral von der Geschichte ist, dass noch gefährlicher als eine Lüge die nicht akzeptierte Wahrheit ist.

Homorecykling

Gott erschuf den Menschen und prüfte, ob er gut war.
Sollte er der Versuchung widerstehen, war es eine gute Schöpfung.
Sollte er ihr jedoch nicht widerstehen, dann ab in die in die örtliche Kehrrichtverbrennungsanlage, auch Hölle genannt.
Während PET-Flaschen nur 450 Jahre brauchen um komplett abgebaut zu werden, muss man für die menschliche Seele eine ganze Ewigkeit im Höllenfeuer einsetzen um sie in ihre Bestandteil aufzulösen. Erfüllt nicht unbedingt das Kriterium der Nachhaltigkeit, finde ich…

Was geht ab in der Chefetage?

Ist das wirklich der gleiche Gott, der so grausam und selbstsüchtig im alten Testament gewütet und der so mild und beinahe schon sadomasochistisch sich im neuen Testament für die Menschen geopfert hat? Könnte es nicht sein, dass da ein neuer Gott heimlich die Macht übernommen hat und die Menschen einfach im Glauben lässt, da oben sei alles beim alten?

Keine Selbsttäuschungen

Lesen ist eindimensional. Ein Wort kommt nach dem anderen und ein Satz folgt dem nächsten. Fernsehen hingegen, so platt es auch sein mag, ist zweidimensional. Da können Dinge nebeneinander, übereinander und diagonal zu einander geschehen. Und wenn man sich optischer Tricks bedient, lässt sich mit dem suggerierten Hintereinander noch eine weitere Dimension hinzufügen. Und noch eine, wenn man den Ton einstellt.
Natürlich gibt es auch Möglichkeiten dem Buch die eine oder andere weitere Dimension abzuringen. Zum Beispiel, wenn man es illustriert. Oder wenn es vom Buchdruck handelt.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch die Seiten in Bier zu tunken. Dann hat man neben dem literarischen auch ein olfaktorisches Vergnügen.
So geschehen mit meinem Buch „The God Delusion“, welches sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Flasche Petra befand als diese sich anschickte in meinem Rucksatz zu zerbrechen. Dies ist einer der Momente, wo man zu argwöhnen beginnt, ob es da nicht vielleicht doch eine höhere Macht gibt, die dir auf diese Weise ein Zeichen zu geben versucht. Ironischerweise handelt das getränkte Buch aber gerade davon, wie leicht sich Menschen auf diese Weise in die Irre führen lassen. Zack, eine zusätzliche Dimension.
Tja, ich nehme es pragmatisch und halte es getreu dem Motto „In pivo veritas“ für ein Zeichen dafür, dass in Dawkins Buch die Wahrheit steht: Es mag zwar durchaus winkende Schicksen geben, doch das winkende Schicksal ist bloss ne Chimäre.